Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern für die SPD, Gräzist und Philosoph, Mitbegründer von www.endstation-rechts.de
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Samstag, 08. Oktober 2011
Aufrüstung: Die Artfiles New Media GmbH sorgt für Performanzschub

Nach längerer Zeit haben ENDSTATION RECHTS. und Storch Heinar in diesen Tagen den Hoster gewechselt. Ab sofort werden unsere Seiten von der Artfiles New Media GmbH aus Hamburg bereitgestellt.
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Samstag, 17. September 2011
Armin Mohler – Die „kluge Spinne im neurechten Netz“

Nur wenige Rechtsintellektuelle sind für das Verständnis der deutschen Neuen Rechten bis heute von so großer Bedeutung wie Armin Mohler. Der Historiker Karlheinz Weißmann hat über ihn nun eine intellektuelle und politische Biographie vorgelegt.
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Konservatismus
Montag, 01. August 2011
Neonazi-Blockaden: Richtungweisende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts?
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Demonstrationen
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Samstag, 30. Juli 2011
taz: Erneute NPD-Verbotsdebatte wirft "kein gutes Licht auf die politische Kultur"
In einem Kommentar in der taz kritisiert Pascal Beucker die neuerliche NPD-Verbotsdebatte im Gefolge der Attentate in Norwegen als reflexhaften Ausdruck politischer Unkultur. Die Instrumentalisierung der Opfer für eigene innenpolitische Zwecke müsste sich eigentlich verbieten, so der Autor. Wie wahr.
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Donnerstag, 28. Juli 2011
Werde Kiez-King: Sodom und Gomorra bei der „Jungen Freiheit“ (JF)?

So was kommt von so was: Seit geraumer Zeit setzt die JF bei ihrer Werbung auf die Dienste des „Berliner Medien Vertrieb“ (Achtung Korrektur!). Auf ihrer Internetseite hatte dies jüngst einen Fauxpas zur Folge. Dort konnte man mit Hilfe des Spiels „Kiez King“ zum größten virtuellen Bordellbesitzer aufsteigen.
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Dieter Stein und die Junge Freiheit (JF)
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Donnerstag, 21. Juli 2011
Wippermann: Flaigs Argumente sind "gescheitert"
In einem Beitrag in der linken Wochenzeitung "Der Freitag" kritisiert der Historiker Wolfgang Wippermann Egon Flaigs Polemik gegen Habermas aus der FAZ.
Zwar wäre der Historikerstreit seinerzeit "zugunsten Noltes entschiedenen" worden, allerdings überzeuge Flaigs These, die europäische und damit auch deutsche Kultur und Geschichte reiche zurück bis ins antike Griechenland, nicht: "Flaigs Versuch der „Renormalisierung des (deutschen) Geschichtsbewusstseins“ durch Rekurs auf die „griechische Klassik“ ist gescheitert und musste scheitern, weil „Schoah“ und „athenische Demokratie“ auch nichts miteinander gemein haben und das eine nicht durch das andere erklärt oder gar entschuldet werden kann. Die nationalsozialistische ist und bleibt eine Vergangenheit, die nicht vergangen ist und auch nicht vergehen darf. Man muss sie aufarbeiten. Doch wie?"
Zwar wäre der Historikerstreit seinerzeit "zugunsten Noltes entschiedenen" worden, allerdings überzeuge Flaigs These, die europäische und damit auch deutsche Kultur und Geschichte reiche zurück bis ins antike Griechenland, nicht: "Flaigs Versuch der „Renormalisierung des (deutschen) Geschichtsbewusstseins“ durch Rekurs auf die „griechische Klassik“ ist gescheitert und musste scheitern, weil „Schoah“ und „athenische Demokratie“ auch nichts miteinander gemein haben und das eine nicht durch das andere erklärt oder gar entschuldet werden kann. Die nationalsozialistische ist und bleibt eine Vergangenheit, die nicht vergangen ist und auch nicht vergehen darf. Man muss sie aufarbeiten. Doch wie?"
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Freitag, 15. Juli 2011
Es wird noch immer scharf geschossen: Brumlik contra Flaig
Auch nach 25 Jahren bleibt der Ton unerbittlich: Micha Brumlik, seinerseits aktiver Teilnehmer am damaligen Historikerstreit auf Seiten der Habermas-Verteidiger, meldet sich in der "taz" mit dem Beitrag "Hellenische Übermenschen" zu Wort und wirft Flaig vor, mit seiner Polemik "Die Habermasmethode" in der FAZ "Elemente eines nationalsozialistischen 'Dritten Humanismus', der die Griechenlandsehnsucht der Weimarer Klassik missbrauchte, um die Hellenen der klassischen Zeit zu arischen Übermenschen zu machen", zu beerben. Mit seiner Polemik gegen Habermas habe er für die Debatte die "nationalistische Begleitmusik" geliefert. Brumlik reagiert damit seinerseits polemisch auf die These Flaigs, dass Habermas 1986 mit Rationalitätsstandards gebrochen habe, die für die Aufklärung maßgeblich seien und deren Ursprünge bis in das antike Europa zurückreichen.
Ein Rückgriff auf die nationalsozialistiche Pervertierung des Griechentums durch Flaig? Geht es eigentlich auch eine Nummer kleiner? Es sei in diesem Zusammenhang der Hinweis erlaubt, dass Flaigs FAZ-Beitrag die Kurzfassung eines Aufsatzes ist, der im Original nahezu das Zehnfache an Länge umfasst. Darin finden sich unter anderem die Sätze: "Die Sieger hätten den deutschen Staat mitsamt dem deutschen Volk auflösen müssen. Mit der Auflösung des deutschen Staates und der deutschen Nation wären alle Untaten gesühnt worden. Denn gerechte Sühne kann es niemals auf Erden geben, da es auf Erden niemals Äquivalenzen gibt. Gäbe es kein deutsches Volk und keinen deutschen Staat mehr, bräuchte niemand mehr an der Last einer solchen Verantwortung zu tragen. Es wäre die beste Lösung für alle Beteiligten gewesen." Nationalismus sieht jedenfalls anders aus.
Brumliks Beitrag jedoch ist dennoch erhellend, zeigt er doch, dass sich offenbar nicht viel geändert hat. Man fühlt sich wie im Jahre 1986 und als wäre zwischendurch nichts gewesen.
Ein Rückgriff auf die nationalsozialistiche Pervertierung des Griechentums durch Flaig? Geht es eigentlich auch eine Nummer kleiner? Es sei in diesem Zusammenhang der Hinweis erlaubt, dass Flaigs FAZ-Beitrag die Kurzfassung eines Aufsatzes ist, der im Original nahezu das Zehnfache an Länge umfasst. Darin finden sich unter anderem die Sätze: "Die Sieger hätten den deutschen Staat mitsamt dem deutschen Volk auflösen müssen. Mit der Auflösung des deutschen Staates und der deutschen Nation wären alle Untaten gesühnt worden. Denn gerechte Sühne kann es niemals auf Erden geben, da es auf Erden niemals Äquivalenzen gibt. Gäbe es kein deutsches Volk und keinen deutschen Staat mehr, bräuchte niemand mehr an der Last einer solchen Verantwortung zu tragen. Es wäre die beste Lösung für alle Beteiligten gewesen." Nationalismus sieht jedenfalls anders aus.
Brumliks Beitrag jedoch ist dennoch erhellend, zeigt er doch, dass sich offenbar nicht viel geändert hat. Man fühlt sich wie im Jahre 1986 und als wäre zwischendurch nichts gewesen.
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Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Habermas-Methode: Reaktionen
Erste Reaktionen auf den Abdruck einer gekürzten Fassung eines Aufsatzes des Althistorikers Egon Flaig aus dem Band "Singuläres Auschwitz" ließen nicht lange auf sich warten. Spiegel-online brachte einen kurzen Hinweis, die taz gar eine Replik.
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Mittwoch, 13. Juli 2011
Egon Flaig: Die Habermasmethode
Anlässlich des 25. Jahrestages des Historikerstreits veröffentlicht die FAZ heute mit "Die Habermasmethode" eine Polemik des Althistorikers Egon Flaig. Der Text stellt eine stark gekürzte Fassung des Aufsatzes Flaigs aus dem Buch "Singuläres Auschwitz" dar.
Mathias Brodkorb (Hrsg.):
Singuläres Auschwitz?
Ernst Nolte, Jürgen Habermas und 25 Jahre „Historikerstreit“
(Adebor Verlag)
ISBN: 978-3-9809375-9-7
Paperback ca. 180 S. - 19,0 x 12,0 cm
Preis: 14,90 Euro
Mathias Brodkorb (Hrsg.): Singuläres Auschwitz?
Ernst Nolte, Jürgen Habermas und 25 Jahre „Historikerstreit“
(Adebor Verlag)
ISBN: 978-3-9809375-9-7
Paperback ca. 180 S. - 19,0 x 12,0 cm
Preis: 14,90 Euro
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Mittwoch, 13. Juli 2011
Wolfgang Wippermann: "Die Singularität von Auschwitz ist ein unhaltbares Dogma" - Teil 2

Der renommierte linke Kritiker von Totalitarismus- und Extremismustheorien, Wolfgang Wippermann, ist ein Schüler Ernst Noltes und zugleich einer seiner größten Kritiker. Im Gespräch mit Mathias Brodkorb bezeichnet er die These von der Singularität des Vernichtungslagers Auschwitz, um die sich der "Historikerstreit" des Jahres 1986 drehte, dennoch als ein "unhaltbares Dogma". Das Interview ist ein Abdruck aus dem Band "Singuläres Auschwitz".
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