Julian Barlen

Julian Barlen

Kaufmann und Diplom-Volkswirt. Mitbegründer von www.endstation-rechts.de

Website URL: http://www.endstation-rechts.de

Dienstag, den 07. September 2010 um 10:42 Uhr

Bundesweite Razzia gegen Neonazi-Gefangenenorganisation

Auf Betreiben des Bundesinnenministeriums hat heute in den Morgenstunden eine bundesweite Razzia gegen die neonazistische "Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige" (HNG) begonnen. Schwerpunkte seien zunächst die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, so übereinstimmende Medienberichte.
Hakenkreuzspinne
Auf der zentralen Kundgebung des DGB am 1. September auf dem Berliner Breitscheidplatz ist Führerstorch Heinar für seinen unermüdlichen Kampf gegen den schlechten Geschmack mit dem „Weltfriedenstag-Gedenkpreis“ des Kulturvereins „Brücke 7“ ausgezeichnet worden. Neben dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, ließ auch die aufrechte Antifaschistin, KZ-Überlebende und erste Preisträgerin Prinzessin Irmingard von Bayern ihre herzlichsten Glückwünsche übermitteln.

Die Zahl rechtsextremer Webinhalte hat im vergangenen Jahr weiter zugenommen, insbesondere im Web 2.0 erreichen sie eine potenziell riesige Nutzerschar. Mehr als 1.870 Websites aus der Szene und mehrere Tausend rechtsextreme Beiträge in Communitys wie Facebook und auf Videoplattfomen wie YouTube zählte „jugendschutz.net“ als gemeinsame Stelle der Bundesländer für den Jugendschutz im Internet.

storchbeinpropagandaWie bitte? Storch Heinars Vorfahren als riesige Propaganda-Brieftauben im Dritten Reich? Heinar will´s wissen! Eben noch sieg- und ruhmreich in Nürnberg – heute schon tief in adebarischer Ahnenforschung und der Suche nach den eigenen Wurzeln verstrickt. Was Heinrich „SS-Heini“ Himmler damit zu tun hat? Ein von Führerstorch Heinar in Auftrag gegebenes Ahnen-Dossier enthüllt Spektakuläres.
dickkoepp_rostock
Heute hätte der Szene-Laden in der KTV seinen dritten Geburtstag feiern können – tut er aber nicht. Nachdem sich zunächst die ersten Eigentümer und der englische Name des Klamottenladens verabschiedeten und der NPD-Landtagsabgeordnete Birger Lüssow die Geschicke übernahm, schloss das ungeliebte Geschäft vor wenigen Wochen nun endgültig. ENDSTATION RECHTS. erinnert an den Wirbel, den die Eröffnung in den ersten Monaten ausgelöst hat mit einem Beitrag aus dem Buch "Provokation als Prinzip".
dvu_logoOffenbar hat die DVU ihren Parteivorsitzenden Matthias Faust mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen, meldet „NDR Info“. Eine Fusion der beiden Parteien dürfte somit erstmal vom Tisch sein. Faust habe eigenmächtig und ohne Zustimmung des Vorstandes einer Vereinigung von DVU und NPD zugestimmt und der DVU damit erheblichen Schaden zugefügt.
report-mainzEingeschlagene Scheiben, rechtsextreme Schmierereien und Brandsätze: Die Zahl der Angriffe auf Politiker- und Parteibüros in Deutschland hat nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ deutlich zugenommen. Jüngstes Beispiel: Am Wochenende beschädigten unbekannte Täter zwei Wahlkreisbüros der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern mit Farbbeuteln und Steinen, so die Polizei.
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 13:26 Uhr

NPD gegen Pressefreiheit auf Bundesparteitag

Die NPD plant laut NDR Info erneut den Ausschluss der Medien vom anstehenden NPD-Parteitag in Bamberg. Die entsprechende NPD-Nachricht sei per E-Mail eingetroffen: "Leider gehören Sie zu der Sorte Journalisten, die im Umgang mit der nationalen Opposition den presserechtlichen Sorgfaltspflichten zuwider handeln."
nieszery-bueroDie Welle der Gewalt gegen Büros von Abgeordneten und Ministern in Mecklenburg-Vorpommern reißt nicht ab. Wie heute bekannt wurde, waren diesmal die Räumlichkeiten der Abgeordneten des Landtages Rudolf Borchert (SPD) und Toralf Schnur (FDP) in Waren/Müritz Zielscheibe. Wieder liegt die Vermutung nahe, dass es sich um politisch rechtsextrem motivierte Straftaten handelt.
buendnisDas demokratische Rostocker Bündnis „Schöner leben ohne Naziläden“ hat eine gemeinsame Initiative gegen die geplante Demonstration der NPD am 1. Mai in Rostock beraten. Die Kundgebung rechtsextremer Gruppierungen ist unter dem Motto „Freiheit statt BRD“ angekündigt. Die Antwort aller demokratischen Akteure laute „Vielfalt statt NPD!“ und soll einhergehen mit Veranstaltungen im Rostocker Nordwesten.
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