Julian Barlen

Julian Barlen

Kaufmann und Diplom-Volkswirt. Mitbegründer von www.endstation-rechts.de

Website URL: http://www.endstation-rechts.de

storchbeinpropagandaWie bitte? Storch Heinars Vorfahren als riesige Propaganda-Brieftauben im Dritten Reich? Heinar will´s wissen! Eben noch sieg- und ruhmreich in Nürnberg – heute schon tief in adebarischer Ahnenforschung und der Suche nach den eigenen Wurzeln verstrickt. Was Heinrich „SS-Heini“ Himmler damit zu tun hat? Ein von Führerstorch Heinar in Auftrag gegebenes Ahnen-Dossier enthüllt Spektakuläres.
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Heute hätte der Szene-Laden in der KTV seinen dritten Geburtstag feiern können – tut er aber nicht. Nachdem sich zunächst die ersten Eigentümer und der englische Name des Klamottenladens verabschiedeten und der NPD-Landtagsabgeordnete Birger Lüssow die Geschicke übernahm, schloss das ungeliebte Geschäft vor wenigen Wochen nun endgültig. ENDSTATION RECHTS. erinnert an den Wirbel, den die Eröffnung in den ersten Monaten ausgelöst hat mit einem Beitrag aus dem Buch "Provokation als Prinzip".
dvu_logoOffenbar hat die DVU ihren Parteivorsitzenden Matthias Faust mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen, meldet „NDR Info“. Eine Fusion der beiden Parteien dürfte somit erstmal vom Tisch sein. Faust habe eigenmächtig und ohne Zustimmung des Vorstandes einer Vereinigung von DVU und NPD zugestimmt und der DVU damit erheblichen Schaden zugefügt.
report-mainzEingeschlagene Scheiben, rechtsextreme Schmierereien und Brandsätze: Die Zahl der Angriffe auf Politiker- und Parteibüros in Deutschland hat nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ deutlich zugenommen. Jüngstes Beispiel: Am Wochenende beschädigten unbekannte Täter zwei Wahlkreisbüros der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern mit Farbbeuteln und Steinen, so die Polizei.
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 13:26 Uhr

NPD gegen Pressefreiheit auf Bundesparteitag

Die NPD plant laut NDR Info erneut den Ausschluss der Medien vom anstehenden NPD-Parteitag in Bamberg. Die entsprechende NPD-Nachricht sei per E-Mail eingetroffen: "Leider gehören Sie zu der Sorte Journalisten, die im Umgang mit der nationalen Opposition den presserechtlichen Sorgfaltspflichten zuwider handeln."
nieszery-bueroDie Welle der Gewalt gegen Büros von Abgeordneten und Ministern in Mecklenburg-Vorpommern reißt nicht ab. Wie heute bekannt wurde, waren diesmal die Räumlichkeiten der Abgeordneten des Landtages Rudolf Borchert (SPD) und Toralf Schnur (FDP) in Waren/Müritz Zielscheibe. Wieder liegt die Vermutung nahe, dass es sich um politisch rechtsextrem motivierte Straftaten handelt.
buendnisDas demokratische Rostocker Bündnis „Schöner leben ohne Naziläden“ hat eine gemeinsame Initiative gegen die geplante Demonstration der NPD am 1. Mai in Rostock beraten. Die Kundgebung rechtsextremer Gruppierungen ist unter dem Motto „Freiheit statt BRD“ angekündigt. Die Antwort aller demokratischen Akteure laute „Vielfalt statt NPD!“ und soll einhergehen mit Veranstaltungen im Rostocker Nordwesten.
till-backhausNachdem das Büro des Landwirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern Till Backhaus (SPD) bereits Ende letzter Woche Ziel eines Anschlages war, haben Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch nun den Schriftzug „Nationaler Sozialismus – Jetzt“ an die Fassade des Gebäudes in Boizenburg geschmiert. Die Polizei sucht dringend nach Augenzeugen

Das Drehbuch von Karsten Laske wurde von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Kulturstaatsminister Bernd Neumann vergab im Rahmen der Berlinale am 19. Februar den Deutschen Drehbuchpreis 2010, dabei betonte der Staatsminister: "Damit die Erfolgsgeschichte des Deutschen Films fortgeschrieben werden kann, brauchen wir Drehbücher von hoher Qualität als Grundvoraussetzung für das Gelingen eines jeden Films. Das außergewöhnliche Talent, gute Geschichten für gute Filme zu erfinden, muss gefördert werden.“
ArchivbildNachdem Europas größter Naziaufmarsch in Dresden aufgrund von Blockaden polizeilich unterbunden wurde, haben hunderte Rechtsextreme am gestrigen Abend offenbar ihrem Ärger Luft gemacht. Unter anderem in Gera und Pirna kam es zu teilweise gewalttätigen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen. Die Polizei nahm über 180 Rechtsextreme vorübergehend fest.
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