Kai-Uwe Trinkaus soll offenbar aus der Partei ausgeschlossen worden sein, ein entsprechender Beschluss sei dem Erfurter Kreisvorsitzenden bereits zugegangen, berichtet ein rechtsextremistisches Internetportal. Hintergrund sind die Provokationen des (ehemaligen?) Erfurter NPD-Vorsitzenden in Richtung (Ex-)Partei.
Kai-Uwe Trinkaus soll offenbar aus der Partei ausgeschlossen worden sein, ein entsprechender Beschluss sei dem Erfurter Kreisvorsitzenden bereits zugegangen, berichtet eine rechtsextremistisches Internetportal. Hintergrund sind die Provokationen des Erfurter NPD-Vorsitzenden in Richtung eigene Partei.
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Bereits vor gut zwei Wochen berichtete ENDSTATION RECHTS. erstmals über die Gründung des Vereins Pro Erfurt durch Kai-Uwe Trinkaus. Das Prekäre: Trinkaus ist Erfurter NPD-Chef und würde mit dem Antritt bei den Kommunalwahlen mit seinem Verein im eigenen Lager die Wähler spalten. Hinzu kam, dass Trinkaus die Internetadresse des Erfurter Kreisverbandes, deren Inhaber er ist, kurzerhand des Zugriffs der Partei entzog. Schon seinerzeit fragte sich ENDSTATION RECHTS., wann die NPD wohl endlich reagieren würde.
Das soll die Landes-NPD nun getan haben. Wie das rechtsextreme Internetportal „Altermedia" aktuell berichtet, wird in den nächsten Tagen Post vom Landesverband bei Trinkaus eintrudeln, die ihn über den Parteiausschluss in Kenntnis setzt.
Das dürfte Trinkaus indes herzlich egal sein. Aus seiner Noch-Mitgliedschaft zog er noch enormen Profit: Allein der Besitz der offiziellen Internetpräsenz der Erfurter NPD dürfte eine katastrophale Wirkung für die NPD haben. Oder wie das „Neue Deutschland" schreibt: „Für die Thüringer NPD kommt die gegenwärtige Entwicklung einem Super-GAU gleich." Aber auch die Medienaufmerksamkeit, die dem Pro-Verein zuteil wird, ist seiner Bedeutung wohl kaum angemessen.
Bedeutung dürfte der Verein allerdings für die NPD haben: wechseln die NPD-Mitglieder das Lager, fehlen der Partei einerseits Helfer in einem Wahlkampf bei dem zudem auch noch um die gleichen Wähler konkurriert wird.
Vor gut einer Woche berichtete ER bereits über die Gründung des Vereins Pro Erfurt durch Kai-Uwe Trinkaus. Das Prekäre: Trinkaus ist Erfurter NPD-Chef und würde mit dem Antritt bei den Kommunalwahlen mit seinem Verein quasi im eigenen Lager die Wähler spalten. Hinzu kam, dass Trinkaus die Internetadresse des Erfurter Kreisverbandes, deren Inhaber er ist, kurzerhand des Zugriffs der Partei entzog. Schon seinerzeit fragte sich ER, wann die NPD wohl endlich reagieren würde.
Das soll die Landes-NPD nun getan haben. Wie das rechtsextreme Internetportal Altermedia" aktuell berichtet, wird in den nächsten Tagen Post vom Landesverband bei Trinkaus eintrudeln, die ihn über den Parteiausschluss in Kenntnis setzt.
Das dürfte Trinkaus indes herzlich egal sein. Aus seiner Noch-Mitgliedschaft zog das enormen Profit: Allein der Besitz der offiziellen Internetpräsenz der Erfurter NPD dürfte katastrophal für die NPD sein. Oder wie das Neue Deutschland" schreibt: Für die Thüringer NPD kommt die gegenwärtige Entwicklung einem Super-GAU gleich." Aber auch die Medienaufmerksamkeit, die dem Pro-Verein zuteil wird, ist seiner Bedeutung wohl kaum angemessen.
Bedeutung dürfte der Verein allerdings für die NPD haben: wechseln die NPD-Mitglieder das Lager, fehlen der Partei einerseits Helfer in einem Wahlkampf bei dem sie zudem noch um die gleichen Wähler konkurrieren müssen.
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Die braunen Schatten des Karnevals
Written on Montag, 08. Februar 2010 um 11:03






